WeBUS Ingenieurbüro
WeBUS Ingenieurbüro

Kompetenzen und Referenzen

Die Kompetenzen der WeBUS GmbH & Co. KG basieren auf mehr als drei Jahrzehnte praktische Erfahrungen im Bereich Brandschutz, Umweltschutz, Anlagensicherheit, Arbeitssicherheit und Werkschutz. In dieser Zeit hat Dipl. Ing. Helmut Wekenborg die vorgenannten Aufgabenbereiche  ab dem Studium bis zum Managementebene durchlaufen. Dazu gehörten:

  • Tätigkeiten als Betriebsbeauftragter für Immissionsschutz, Störfall, Gewässerschutz, und Abfallentsorgung sowie als Sicherheitsingenieur und Gefahrgutbeauftragter.
  • 16 Jahre Leiter einer hauptberuflichen Werkfeuerwehr in einer Raffinerie.
  • 12 Jahre Leitung des Bereiches Gesundheitsschutz, Sicherheit, Security, Umweltschutz, Brandschutz und Managementsysteme einer Raffinerie.
  • Beratung von konzerneigenen Raffinerien und europäischen Tanklagern zu Fragen der Anlagensicherheit, des Brandschutzes, des Umweltschutzes und der Arbeitssicherheit.

Aufgrund seiner beruflichen Erfahrung und Reputation wurde Dipl. Ing. Helmut Wekenborg vom Bundesumweltminister in die Kommission für Anlagensicherheit (KAS) persönlich berufen und war dazu viele Jahre Mitglied in verschiedenen Fachausschüssen zur Anlagensicherheit, zum Notfallmanagement und zum Umweltschutz im Mineralölwirtschaftsverband (MWV) und im Verband der Chemischen Industrie (VCI) tätig. Er leitet seit einigen Jahren als Obmann den Fachausschuss „Prozesssicherheit und Umwelt“ bei der Deutschen Wissenschaftlichen Gesellschaft für Erdöl, Erdgas und Kohle e.V. (DGMK) und vertritt die Interessen der Mineralölwirtschaft im europäischen CEN-Normenausschuss zur Revision der EN 13565-2 für „Schaumlöschanlagen“ sowie im deutschen DIN-Normenausschuss Feuerwehrwesen „Schaum- und Pulverlöschanlagen“.

 

Dazu kommen Referententätigkeiten wie z. B.:

  • 15 Jahre in den Brandinspektorenlehrgängen an der Landesfeuerwehrschule Celle zum Thema „Tankbrandbekämpfung“.
  • In den Fachseminaren „Tanklagerbrand in Buncefield“, „Tankschiffbrand“ und  „Brandschutz im Tank- und Gefahrgutlager“ im Haus der Technik in Essen.
  • Vertreter der deutschen Raffinerien in Fachveranstaltungen mit dem Umweltbundesamt, Landesumweltbehörden, Schaummittelproduzenten und Feuerwehrverbänden zum Thema „Fluortenside in Feuerlöschschaummitteln“.
  • Auf den Fachtagungen „Flachbodentanke“ des TÜV-Süd zu den Themen „Tanklagerbrand Buncefield“ und „Stationäre Löschanlagen an Festdachtanks“.
  • Referent zum Thema „Tankbrandschutz“ beim Erfahrungsaustausch der „Sachverständigen nach § 29a BImSchG“ und der Fachtagung „Brandschutz in chemischen Anlagen“ des VdS in Köln.

Nach Einführung der DIN EN 13565-2 wurden von Dipl. Ing. Helmut Wekenborg Brandschutzkonzepte für Tanklager und Raffinerien zur Einhaltung des Standes der Sicherheitstechnik in Deutschland, Italien, Österreich und der Schweiz erstellt. Dazu verschiedene Brandschutzgutachten, Emissionsberechnungen an Tankanlagen, Berechnungen zur Löschwasserrückhaltung und anlagensicherheitstechnische Stellungnahmen.

 

Die Konzepte zur Tankbrandbekämpfung beruhen dabei immer auf einem gesamtheitlichen Ansatz mit Betrachtung der gesamten Löschkette d. h. von der Wasserentnahme bis zur Schaummittelaufgabe. Durch die Berechnung von fast 600 einzelnen Tanken mit Durchmessern von 6 m bis 98 m und Tankauffangräumen mit einer Nettofläche von bis zu 16.000 m² sowie dem Aufbau einer Datenbank zur gegenseitigen Unterstützung von Feuerwehren wurden umfangreiche Erfahrungen und praktische Lösungsansätze gesammelt, die weiteren Tanklagern zu Gute kommen.

 

Aufgrund der durch die Mitgliedschaft in der Kommission für Anlagensicherheit gewonnenen Erkenntnisse werden in den Tankbrandkonzepten Analysen und detaillierte Handlungsempfehlungen zur Umsetzung des KAS 13 Leitfadens „Abschlussbericht zum Tanklagerbrand Buncefield“ gegeben.

 

Auf Wunsch begleitet die WeBUS GmbH & Co. KG den Anlagenbetreiber von der Konzepterstellung über die Ausarbeitung detaillierter Lösungen bei Behördengesprächen, bei der Projektplanung bis hin zur erfolgreichen Inbetriebnahme evtl. notwendiger Maßnahmen. In dieser Zeit geben wir Empfehlungen und beraten bei evtl. Kaufentscheidungen wie z. B. bei der Schaummittelauswahl.

 

Einen weiteren Schwerpunkt unserer Arbeit bildete die Aktualisierung der Dokumentationen nach Störfallverordnung wie Sicherheitsberichte, Sicherheitskonzepte, Sicherheitsmanagementsysteme sowie Alarm- und Gefahrenabwehrpläne. Hier liegen detaillierte Vorgaben aus rechtlichen Vorschriften (u. a. Störfallverordnung) und Leitfäden der Kommission für Anlagensicherheit vor, die wir in Abstimmung mit dem Anlagenbetreiber berücksichtigen.

 

Damit Sie sich einen umfassenden Eindruck über unsere Leistungen und Fähigkeiten verschaffen können, sind wir gerne bereit Ihnen in einem persönlichen Gespräch Beispiele unserer Projekte vorzustellen und Ihnen bei dieser Gelegenheit eine aussagekräftige Referenzliste zu überreichen. Auf Wunsch legen wir Ihnen bei einem Treffen auch gerne entsprechende Qualifikationsnachweise vor.

 

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